Statement zur Ukraine

Wir verurteilen den Angriff auf die Ukraine und auf die Menschen dort auf das Schärfste. Der Krieg muss sofort beendet werden! Unsere Mitglieder und wir als Verband tun jetzt alles, um die zu unterstützen, die bei uns Schutz und Sicherheit suchen. Ihnen gehören unsere Hilfe und ganze Solidarität. Diese Aggression richtet sich nicht nur gegen …

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Bewältigung von Corona-Infektionen

Im Seniorenzentrum Köpenick arbeiten an einzelnen Tagen die Qualitätsbeauftragten und sogar der Einrichtungsleiter, Herr Schreiber, in der Pflege mit. Vorteilhaft ist, dass alle diese Personen Pflegefachkräfte sind. Herr Schäfer, der Kulturverantwortliche, arbeitet mal im Wohnbereich, mal bei der Essensausgabe mit – wie auch Mitarbeiter*innen aus der Verwaltung. Die Personalleiterin Frau Thumm tauscht an einzelnen Tagen …

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kaninchen

Herzlichen Dank für das Kaninchen

Im letzten Jahr ist eines der beiden Kaninchen aus dem Gehege neben Haus 3 gestorben. Kaninchen müssen mindestens zu zwei gehalten werden, damit es ihnen gut geht. Das zurückgebliebene Kaninchen fühlte sich sehr einsam. Pflegehelfer Silvio Ehlert konnte es nicht mit ansehen. Er brachte ein Kaninchen von zuhause mit und schenkte es dem Seniorenzentrum. Dafür …

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Logo 25 Jahre Sozialstiftung Köpenick

25 Jahre soziales Engagement in Köpenick

Der Stiftung wurde der Betrieb der ehemals kommunalen drei Seniorenheime in Friedrichshagen sowie der Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung in der Mentzelstraße und der Ahornallee in Spindlersfeld anvertraut. Die Seniorenheime wurden im Seniorenzentrum Köpenick zusammengefasst und von 2001 bis 2005 umfassend saniert. Heute werden dort 390 Bewohner*innen stationär versorgt. Die Häuser Mentzelstraße und Ahornallee wurden …

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Eigener Strom gleich von zwei Dächern

Als Vertreter des initiierenden Kuratoriums für das Projekt ließen es sich die Kuratoriumsmitglieder Gernot Klemm, Kuratoriumsvorsitzender und stellvertretender Bezirksbürgermeister, sowie Oliver Igel, stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender und Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, nicht nehmen, mit in die luftige Höhe zu steigen und diese in Betrieb zu nehmen. Den Ausblick auf die Umgebung mit viel Grün sowie den Müggelsee gab …

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Spindlersfelder Honig

Die einzige Voraussetzung für das Aufstellen der Bienenkästen war „Platz“. Die Bewohner*innen der Häuser Mentzelstraße und Ahornallee sowie Teilnehmer*innen des Beschäftigungs- und Förderbereichs SpreeTakt beobachten nun mit genügend Abstand, wie die Bienen ihrer Arbeit nachgehen. Angst vor Stichen braucht man nicht zu haben, da Bienen eher friedlich sind. „Im Vordergrund des Bienenprojekts steht der Natur- …

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Von Lichtenberg nach Spindlersfeld

„Ich wohne am Nöldnerplatz in Lichtenberg. So oft ich kann, komme ich mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dabei fahre ich durch die Wuhlheide am FEZ vorbei, quere die Spree über die Wilhelm-Spindler-Brücke und schon bin ich in der Mentzelstraße in Spindlersfeld.“

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Bedroht das Coronavirus die Ausbildung?

Um dem entgegenzuwirken, verabredeten Ende April das Land Berlin, Gewerkschaften, Kammern, Unternehmensverbände und die Bundesagentur für Arbeit eine verstärkte Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Erklärung. In dieser heißt es auch, dass die betriebliche Ausbildung und die Ausbildung in den Gesundheits- und Sozialberufen vor anderen Ausbildungsangeboten Vorrang haben sollen. Dies bekräftigt den Wert der Pflegeberufe. Zudem zeigt …

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Vorteile für Sozialstifter*innen

Neben einem attraktiven Grund-Entgelt erhalten die Sozialstifter*innen zwei verbindliche Sonderzahlungen im Jahr – jeweils im Sommer und zum Jahresende. Ist das Jahr gut gelaufen, wird ein Teil des Überschusses an die Mitarbeiter*innen ausgezahlt und die zusätzliche Altersvorsorge durch einen Zuschuss gefördert. Für Schicht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit, Nachtdienste, das Arbeiten im geronto-psychiatrischen Bereich und in der …

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Seelsorge bei der Sozialstiftung Köpenick

Die Seelsorge traf von Anfang an auf Interesse und Nachfrage. „Menschen suchen in schweren Stunden nach Beistand und nehmen ihn auch gern an. Hier ist es gut, nicht allein zu sein. Dabei sein, Beistehen und Trost spenden, das ist dann die Aufgabe. Ein gemeinsames Schweigen, ein Gespräch, ein Gebet oder ein gemeinsames Aushalten ist hier …

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